Die Studie des Gewerkschaftsbundes Travailsuisse prognostiziert einen Mangel von Fachkräften. Dieser soll im Jahr 2030 bei 400000 Personen liegen. BR Schneider Ammann sieht das auch so!? Selbst ein Prof. kann sich hier den Sarkasmus nicht mehr verkneifen: "Wer in der Lage sei, Prognosen auf 20 Jahre zu erstellen, sollte statt Studien zu betreiben lieber an der Börse investieren" (sinngemäß), so Prof. George Sheldon.
Leserbriefe BAZ online: Stand um 13.31 / 347
Immer mehr Leserbriefschreiber durchschauen die Spins, immer mehr Leser empfinden Abscheu vor den Lügen der Politiker und Funktionäre, immer mehr Leser durchschauen die wahren Zusammenhänge. Ob das reicht, ist fraglich. Erfreulich allemal, denn man scheint aufzuwachen.
Als erste, aber wichtige und realisierbare Schritte, wenn auch gegen massivste Widerstände:
- Die Banken dürfen kein Risiko mehr für die Schweizer Volkswirtschaft darstellen, darum müssen sie zerschlagen werden, sofort!!! Die Banken sind im Moment eine einzige "Black Box" und könnten die Schweiz wirklich aus dem Sattel werfen (bei Bankrott wird die Schweiz ausverkauft, von Griechenland wird dies zurzeit ja gefordert).
- Die Nationalbank muß per sofortigem Beschluß unter Kontrolle gestellt werden. Ansonsten wird dort eine zweite Schuldenfalle aufgebaut, die jeden politischen Freiraum zerstören wird. Die SNB ist zu 45 Prozent im Besitz der Kantone durch die Kantonalbanken (einige davon teilprivatisiert), 45 Prozent der Aktien befinden sich im reinen Privateigentum. Die SNB unterliegt keiner wirklich demokratischen Kontrolle der Bürger! Daher kann dort auch relativ ohne große Widerstände eine Schuldenfalle konstruiert werden!!! Das Aktienkapital beträgt 25 Millionen Franken (Zahlen Stand 2008). Bitte darüber nachdenken und nicht sagen es geht nicht. Es gibt genug ausgewiesene Experten die niemandem verpflichtet sind und die genau das fordern!
- Öffentliche Bundesratssitzungen ab sofort, denn wir müssen ganz einfach wissen, wie die einzelnen Bundesräte unsere Interessen vertreten.
- Raus aus Schengen, auch im Hinblick auf den ganz gefährlichen EU-Haftbefehl. Bitte informieren, was dieser wirklich beinhaltet!
- Personenfreizügigkeit annullieren und die Einwanderung nach bestimmten Kriterien, die ausschließlich den Landesinteressen dienen gestalten.
Dies wird uns etwas Luft verschaffen zum Nachdenken. Wir brauchen eine neue Wirtschaftsordnung, denn früher oder später werden die verfehlten Paradigmen fallen. Wir hätten im Moment noch die Möglichkeit, dies unter relativ guten Bedingungen einzuleiten.
Selbstverständlich sind nicht nur Verbindungen zu kappen, sondern auch neue zu flechten. Dies muss ja nicht an die grosse Glocke gehängt werden. Tatsache ist, die Karten werden zur Zeit weltweit neu verteilt und es entstehen neue Wirtschaftsräume. Diese aufkommenden Staaten haben die Nase von der Bevormundung und Überheblichkeit gewisser Führernationen. Hier sind also auch Chancen für eine neutrale Schweiz vorhanden. Dies alles birgt natürlich auch Risiken, doch dies ist nicht zu vermeiden. Die EU wird nie Ruhe geben und immer mit neuen Forderungen kommen. Jetzt können unsere Grossmäuler beweisen, was sie Wert sind. Sie führen ja sonst auch immer das Wort "des innovativen und risikofreudigen Unternehmers" im Munde. Also, geht schon mal auf die Piste! Man kann damit dann auch gleich noch einen weiteren Missstand bereinigen. Es ist nicht unbedingt nötig, dass wir Unternehmer in National- und Ständerat haben. Wohin Verfilzung führt, erleben wir zur Zeit. Solchen Missständen muss nicht noch Vorschub geleistet werden. Es ist nicht einzusehen, wieso hier nicht die gleichen Regeln wie für die Bundesräte gelten.
Für die Umsetzung braucht es allerdings Einigkeit im Bundesrat und standfeste Bundesräte. Wir müssen dieses Gremium dazu veranlassen, daß es die Landesinteressen wieder ohne "Wenn und Aber" durchzusetzen bereit ist und die daraus reultierenden Risiken anzunehmen.
Die Politiker müssen uns nicht mehr länger anlügen, wir wissen ja in den Grundzügen Bescheid. Sie sollen jetzt einfach und ruhig die Wahrheit sagen, auch wenn diese noch so schlimm ist. Sie sollen uns über die Geheimverträge informieren und sollen uns darüber in Kenntnis setzen, welche Staaten und Organisationen massiven Druck ausüben, was sie von uns fordern und womit man der Schweiz und einzelnen Personen droht. Wenn die Fakten auf dem Tisch liegen und der Bundesrat bereit ist, zukünftig wieder die Landesinteressen durchzusetzen, ist die Bevölkerung bereit, dem Bundesrat die Hand zu reichen.
In diesem neuen Bund werden wir dann als verläßliche Eidgenossen wie ein Mann hinter unseren Volksvertretern stehen und ihnen mit Stolz den Rücken stärken. Auch wenn es hart wird, wir wissen ja, was auf uns zukommt. Wir wissen aber auch, warum wir bereit sind, dies auf uns zu nehmen. Freiheit, heißt das Wort!
Noch etwas Grundsätzliches: Wir haben dieses Land von unseren Vätern geerbt und haben es an unsere Söhne weiterzugeben. Das sollte niemand vergessen.
Es steht uns nicht an, Entscheidungen nur in Betracht unseres eigenen Vorteiles zu erwägen. Mit anderen Worten, wir haben nicht das Recht, einfach das zu tun, was uns paßt. Es gilt für jeden zuerst, die Interessen des Landes als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen zu vertreten. Und müßte er Jahre darben, so sollte er es tun, wenn damit den zukünftigen Generationen geholfen ist.
Wir sollten endlich wieder über das Ego hinausdenken, wie unsere Väter es gehalten haben. Die Eidgenossenschaft ist mehr als die Summe der Genossen, auch wenn dies von vielen nicht verstanden wird. Der Einzelne soll sich nach seinen Fähigkeiten entwickeln, verwirklichen und entfalten, aber innerhalb dieses Rahmens, dieses Gedankens. Schön ist, wenn die individuelle Entfaltung wiederum dem Mehr der Menschen in diesem Lande zugute kommt. Von daher ist längst nicht jede politische Meinung und jede wirtschaftliche Tat legitim. Das Wort Landesverrat drückt genau dies aus.
Die Idee des Allgemeinwohles, die gewissen politischen Ideen und wirtschaftlichen Taten gegenübersteht, ist nie gestorben, sie wurde nur geknechtet und unter einer dicken Schicht von Lügen, die Tod und Pein über die Menschen gebracht hat, begraben. Doch sie wird wieder auferstehen, wie der Phoenix aus der Asche. Also noch einmal: Eine politische Meinung oder wirtschaftliche Tat die den Landesinteressen und somit dem Allgemeinwohl klar zuwiderläuft, kann nicht als legitim betrachtet werden. Dies muß wieder einmal in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht werden.
Wenn wir die Kraft zu diesen Maßnahmen nicht aufbringen GAME OVER!
Noch ein Ratschlag an Eigenheimbesitzer: Informieren Sie sich einmal darüber, was mit den laufenden Hypotheken im Falle einer Bankenpleite geschieht.
Lassen Sie sich dabei nicht in falsche Sicherheit wiegen durch Worte wie: "In der Regel", "...sollte keine Probleme geben", "...sollten Sie sich keine Sorgen machen". Wenn etwas so daherkommt, müssen bei Ihnen die Alarmglocken schrillen. Fragen Sie immer nach dem schlimmst möglichen Fall.
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