"Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann." Mark Twain - 'Der geheimnisvolle Fremde'

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Montag, 9. Januar 2012

Die Besserwisser im Fall Hildebrand

Ein  Logiker, der aus dem Fall Hildebrand, Bankenrat, EWS einen Fall Blocher beziehungsweise SVP konstruieren möchte, schreibt doch tatsächlich in einen Leserbrief, Blick:

"Eine unstabile SNB = schwacher Euro = schwache Exporte = schache CH-Wirtschaft. Und dies alles eingefädelt durch die "Wirtschaftspartei" der SVP".

Es ist einfach unglaublich, man rauft sich die Haare und möchte rufen: SCHWEIG! Man muss und kann nicht über alles Bescheid wissen, aber dann soll man schweigen!

Dann gibt es noch sehr viele "Hobbyspekulanten", sie nennen sich "Hobbytrader"! Sie sagen immer wieder: "Wenn er hätte spekulieren wollen, dann hätte er Millionen....."

Zwei Bemerkungen dazu.

Erstens: Wer sagt, dass er nicht hat?

Zweitens: Bei einer gewissen psychologischen Disposition (nicht krankhaft) ist es ein immer wieder anzutreffender Sachverhalt, dass man etwas noch rasch im Vorbeigehen mitnehmen will, dass in keiner Relation zum Gesamtrisiko steht. Das Argument er hat doch so viel Geld, der will sicher nicht noch nebenbei 50000 Franken verdienen, zeugt einzig davon, dass diese Schreiber ganz naiv und gutmütig von sich auf andere schliessen. Nicht unsympathisch, aber leider trotzdem dumm und gefährlich.

Der Hass aber, das Schäumen, das Verdrängen von Fakten der Hildebrand und EWS Verteidiger erstaunt selbst mich. Einst las ich ein Buch über die Gerichtsverhandlungen in der Sowjetunion während den sogenannten Säuberungsaktionen von Stalin. Darin wird glaubhaft geschildert, wie sich einige der Angeklagten selber noch zusätzlich belastet hätten und grösstes Verständnis für die über sie verhängten Strafen (Todesstrafe oder jahrelange Zwansarbeit) gezeigt hätten, ja quasi den Richtern für die Verurteilung dankbar gewesen wären. Der Autor kann es sich nicht anders, als durch eine Bessenheit der Angeklagten erklären.

Nun, wenn ich die Leserbriefe der Hildebrand/EWS Gläubigen lese, verstehe ich das. Die strikte Weigerung Fakten anzuerkennen oder besser gesagt in ihr Gegenteil umzudeuten, ist mehr als erstaunlich. Auch wenn es sie Freiheit, Sicherheit und Geld kosten wird, sie werden weiter darauf beharren, dass es nur einen Schuldigen gibt - Blocher. Von diesem Wahnsinn ergriffen sind auch Leute, die immer in vorderster Front gestanden sind, wenn es gegen die Banken und das Bankgeheimnis ging. Jetzt schreien sie nach dem Bankgeheimnis, nennen es mit Füssen getreten und die Banker sind Helden mit Rückgrat. Eine Lesebriefschreiberin, ruft sogar verzückt: "Welch eine Pressekonferenz" und meint damit jene des Herrn Hildebrands, an der er seinen Rücktritt bekanntgegeben hat. Sie bewundert die Grösse dieses Mannes, aber sie steht damit nicht allein.

Da wird gesprochen von einem hervorragenden Banker, von einem gewaltigen Verlust für die Schweiz, es sei schade für Herrn Hildebrand, schade um diese Persönlichkeit. Der Lobhudeleien gibt es kein Ende.

Blocher und die SVP aber bekommen den ganzen Hass der Liebesentäuschten zu spüren: Die SVP sei ein sinkendes Schiff und es werde nicht mehr lange dauern, bis es mit dem Kapitän absaufen würde, dann käme Freude auf! {Genau das hat natürlich etwas mit dem in Frage stehenden Sachverhalt zu tun!}

Blocher und co wäre zu wünschen, sie hätten nur einen Bruchteil des Rückgrates von Hildebrand

Eine Frau spricht von einer Katastrophe die Blocher in der Schweiz anrichte und ruft ihn zur Rückgabe seiner Ämter auf. Dafür erhält sie frentischen Applaus von Gleichgesinnten: Danke Hanni und danke Hanni, endlich spricht jemand Klartext und gar, dies ist der beste Kommentar (!), den ich auf 20 Minuten gelesen habe.

Ich möchte Ihnen diesen besten Kommentar nicht vorenthalten:

"SVP hat erreicht was sie wollte


Nun hat die SVP erreicht was sie wollte ..... es ist eine Katatstrophe was Chr. Blocher und seine Hardliner mit der Schweiz anstellen... Die einzige richtige Antwort wäre jetzt wenn Chr. Blocher auch von all seinen Aemtern zurücktreten würde und endlich ruhig wäre"

Ich möchte nicht alle Leserbriefe durchgehen, aber einige Stichworte möchte Ihnen noch geben. Blocher wir beschimpft und herabgesetzt. Er sei senil, sein Verhalten zeuge von Alterstarrsinnn, er sei krank, dement. Ihm wird kriminelles Handeln, Verrat, Eigennutz, Nestbeschmutzung und eine unlautere Gesinnung unterstellt.  Er füge der Schweiz grössten Schaden zu, er müsse eingesperrt, er müsse in eine Klinik eingeliefert werden, er müsse einfach weg.

Sie, geneigter Leser sollten nie vergessen was das heisst.

Herr Blocher vertritt eine gewisse Politik. Inwieweit er diese verinnerlicht hat, inwieweit andere, mir nicht bekannte Ziele verfolgt werden, entzieht sich meinen Kenntnissen und ist mir im Moment auch egal. Er ist der EINZIGE der Politiker, nicht der Schweizer Eidgenossen, die den Mut, die Erfahrung, die Möglichkeit und das Format hat, diese Politik ohne wenn und aber zu artikulieren.

Diese Politik will in groben Zügen:

Die immerwährende Neutralität
Eine starke, einsatzfähige Armee
Unabhängigkeit, d. h. kein EU Beitritt
Gewährleistung der inneren Sicherheit
Ausschaffung krimineller Personen
Eine Asylpolitik die den Namen verdient

Allein deshalb hassen sie ihn! Weder wegen seinem Ton, noch seinem Stil, noch den Geschichten betr. EMS und so weiter. Diesen Leuten sind Armee, Ordnung, Hierarchie, Neutralität, Selbständigkeit, Tradition, Schweiz, Heimat unerträgliche Begriffe, daher ihr Schäumen, Wüten.

Jeder kann sich jetzt ausmalen, wem der Hass wirklich gilt - jedem Einzelnen der dieselben politischen Ziele verfolgt - somit jedem von uns! Blocher tut eigentlich nur eines: Er schultert diesen Hass.
   
        

Hildebrand, Bankrat, EWS - Rücktritt in dieser Reihenfolge

Alle denen es mit der Unabhängigkeit der Schweiz ernst ist, dürfen jetzt nicht aufhören weiter Druck aufzubauen.

Die Vorgehensweise von Herrn Hildebrand ist eine Sache, das völlige Versagen der Kontrollinstanzen beziehungsweise der Aufsichtsbehörden eine andere.

Eine Neuwahl des gesamten Bankenrates ist unumgänglich. Die Rolle des Gesamtbundesrates muss ebenfalls untersucht werden. Gesondert davon ist die Rolle von EWS zu untersuchen.

Aber EWS hat nicht nur Auskunft darüber zu geben, welche Rolle sie im Fall Hildebrand gespielt hat, sondern auch endlich die Umstände zu erklären, unter welchen sie zur Bundesrätin gewählt worden ist. Diese Sache ist nicht erledigt.

Wie viel Schaden hat der Umstand ihrer Wahl schon verursacht? Misstrauen und Geheimniskrämerei haben seit ihrer Wahl ganz offensichtlich zugenommen, was nicht erstaunt. Durch die Wiederwahl wurde die Situation noch einmal verschlimmert.

Zu meinen Forderungen bezüglich der SNB und des Bankenrates kommt jetzt also noch die Forderung nach dem Rücktritt von EWS hinzu. Anschliessend hat eine peinliche Prüfung zu erfolgen, rund um die Vorgänge die zu ihrer Wahl geführt haben. Diese Untersuchungen haben sich aber nicht auf EWS zu beschränken. Untersucht werden muss auch die Rolle der Drahtzieher beziehungsweise Verschwörer die sich selber geoutet haben.

Hübsch wäre es, wenn noch einige Menschen (vielleicht einige hundertausend!) dies ebenfalls fordern würden. Damit bekäme die Sache ihr nötiges Gewicht! Organisieren könnte man es durchaus, die linken Destabilisierer machen es ja vor. Oder glaubt jemand diese lachhaften Leserbriefe mit immer demselben ausschliesslich faktenleeren Behauptungen und Beschönigungen seien wirklich ganz spontan geschrieben? Ja, genau so spontan wie der aarabische Frühling. Pustekuchen, die stecken ihre Köpfe über Facebook und andere Netzwerke zusammen. Können wir das nicht auch?

Anwälte und Richter, auch oder gerade wenn sie pensioniert sind, bitte ich dringenst um eingehendes Studium der Sachverhalte. Gibt es, namentlich bei der Verluderung unserer Armee (Verletzung irgendwelcher Aufsichtspflichten), bei der erzwungenen Frühsexualisierung (Verletzungen des Persönlichkeitsrechts) und bei den Handlungen die zur Wahl von EWS geführt haben nicht einen Punkt, der strafrechtlich relevant ist????

Donnerstag, 5. Januar 2012

Sicherheit von Land und Volk muss oberste Priorität bleiben

Offener Brief der «Gruppe Giardino» an die Mitglieder der Bundesversammlung


Sehr geehrte Mitglieder der Bundesversammlung

Sie haben am Montag, 5. Dezember 2011, den Eid auf unsere Verfassung abgelegt. Dazu gehören auch die Artikel über die Armee, die wir Ihnen hier gerne noch einmal mit unserer Beurteilung in Erinnerung rufen:
–    «Die Schweiz hat eine Armee.» (Art. 58 Abs. 1) und nicht eine «Swiss National Guard» oder ein «Kompetenzzentrum für Verteidigung». Der Hauptauftrag steht in der Verfassung zuerst:
–    «Die Armee dient der Kriegsverhinderung […]; sie verteidigt das Land und seine Bevölkerung.» (Art. 58 Abs. 2) In der BV steht nichts von einem «Kompetenz­erhalt», sondern von den ständigen Aufgaben der «Kriegsverhinderung» und «Verteidigung». 20 000 Angehörige für Verteidigungsaufgaben werden diesem Auftrag nicht gerecht. Eine Vergrösserung ist zwingend.
–    «[Die Armee] unterstützt die zivilen Behörden bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der Inneren Sicherheit und bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen.» (Art. 58 Abs. 2) 37 000 Angehörige für Unterstützungsaufgaben reichen bei «schwerwiegenden Bedrohungen» in «ausserordentlichen Lagen» nicht. Führung, Selbstschutz, Ablösungen, Urlaube und die Durchhaltefähigkeit bedeuten, dass nur noch wenige Tausend AdA für Bewachung/Schutz übrigbleiben.
–    «Der Bund schützt die verfassungsmässige Ordnung der Kantone». (Art. 52 Abs. 1) Auf 26 Kantone aufgeteilt, sind kaum 300 Angehörige pro Kanton an den Objekten einsetzbar. Das reicht bei weitem nicht, um die Bedürfnisse der Kantone abzudecken.
–    «[Die Bundesversammlung] trifft Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz.» (Art. 173 Abs. 1 Ziff.a) Von einer «Kooperation» mit dem Ausland ist nicht die Rede. Statt dessen sind Unabhängigkeit und Neutralität zu wahren.
Zwar gehen die jüngsten Entscheidungen, welche die Mitglieder der Bundesversammlung im vergangenen Sommer und Herbst 2011 in Sachen Landesverteidigung gefällt haben, in eine leicht positivere Richtung als auch schon (vollständige Ausrüstung, mehr finanzielle Mittel) und Giardino unterstützt den vor einigen Tagen durch die Landesregierung gefällten Gripen-­Entscheid.
Insgesamt sind wir jedoch überzeugt, dass die beschlossenen und die anvisierten Mass­nahmen (vor allem bezüglich der Armeebestände) immer noch zu kurz greifen und bei genauerem Hinsehen als verfassungswidrig zu qualifizieren sind. Zudem wurde der Volkswille missachtet: Am 18. Mai 2003 hat das Volk mit 76% dem Militärgesetz und damit der Armee XXI zugestimmt. Als Eckwert wurde ein Bestand von 220 000 Angehörigen (davon 140 000 «aktiv») gutgeheissen. Am 6. Juni 2011 hat sich der Nationalrat für die Beibehaltung der Reserve ausgesprochen (Motion Galladé, 09.4102) und damit den Entscheid des Volkes bestätigt. Diese Reserve muss auch in Zukunft mindestens als strukturelle, «stille» Reserve beibehalten werden. Sie erhöht gerade bei Unterstützungsaufgaben der Kantone die Durchhaltefähigkeit.
Wir laden Sie ein, unsere Gedanken und Sorgen im Interesse der Sicherheit von Land und Volk in Ihre weiteren politischen Entscheidungen einzubeziehen.
Es kann nicht der geringste Zweifel daran bestehen, dass sich die globale und europäische Entwicklung – im weitesten Sinne des Begriffes – zusehends verschlimmert und der Druck auf die Schweiz grösser wird. Da kann und darf es nicht sein, dass der Kleinstaat Schweiz seine letzte Sicherheitsreserve, unsere bewährte Milizarmee und die Allgemeine Wehrpflicht, weiter schwächt. Die Geschichte der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts sollte uns eine Warnung sein. Der Preis für ein Versagen wäre hoch. Ob uns das Glück wiederum gewährt würde wie weiland 1939–1945, muss definitiv offenbleiben. Wir sollten uns nicht darauf verlassen.

Mit der Bitte um Kenntnisnahme und freundlichen Grüssen,

Greppen/Heiden, den 8. Dezember 2011
Hermann Suter, Präsident
Franz Betschon, Vizepräsident
www.gruppe-giardino.ch

Sonntag, 4. Dezember 2011

Vom Sterben eines Volkes


Egon Schiele

Der Beitrag wurde etwa um das Jahr 2004 für die Brüder und Schwestern von Damaskus verfasst. Ist aber aktueller denn je.

Wir schauen das Sterben eines Volkes!

Warum?

Wir verzichten auf die Gestaltung unserers Lebens und des Lebens unserer Nachkommen!

Wir lassen uns immer wieder durch offensichtliche Manöver, fein durchexerziert von bezahlten Verführern, Schritt für Schritt in unseren eigenen Untergang führen! Wir lassen nicht davon ab, mit jeder Wahl einen weiteren Teil unserer Unabhängigkeit aufzugeben und handeln uns mit jeder Wahl weitere Nachteile ein, die zur Auflösung von Inhalt und später auch von Form führen.

Inhalt heisst hier: Die Eigenheiten, die Art zu fühlen, zu denken, zu sprechen und zu handeln, die Art zu empfinden. Form heisst hier: Die Gestalt unserer politischen Institutionen, heisst hier, die Art und Weise des Zusammenlebens überhaupt, heisst hier, das Verhältnis zwischen Bürger und Staat.

Wir sind also nichts weniger als ein Volk in Agonie.

Eine Art des Zusammenlebens, wie es zu gestalten auch möglich ist, nämlich durch den Willen der Genossen und nicht durch eine übermächtige Zentralregierung verdampft dann in einem allgemeinen, monotonen, uniformen und vor allem totalitären Europa.

Eine schwere Infektion konnte sich unseres Volkskörpers bemächtigten. Er wurde durch eine einseitige Betrachtungsweise und damit der Bevorzugung des materiellen Denkens geschwächt. Darauf hin haben Teile des Organismus nicht mehr im Dienste des Gesamten gearbeitet. Sie haben die Grenzen nicht mehr eingehalten, wollten sich eigenmächtig nur zu ihrem eigenen Vorteil ausbreiten, haben also zu wuchern begonnen. Ruhe und Nachsinnen wäre angebracht gewesen. Dann wäre man gestärkt aus der Krisis hervorgegangen. Aber nein, der Volkskörper wird weiterhin auf Höchstleistung getrimmt. Er wird weiterhin durch die Strassen und Gassen gepeitscht, Schockwelle über Schockwelle muss er über sich ergehen lassen.

Wir haben freiwillige die Form aufgegeben (Souveränität und Förderalismus) und unsere geistige Identität nicht mehr verteidigt (Inhaltsverlust).

Als Beispiele nenne ich die freiwillige Übernahme fremden Rechtes (welche zu einer Änderung der Institutionen führt) auf der Formseite und die Annahme eines Gesetzes zur Fristenlösung auf der Inhaltsseite. Allein diese zwei Beispiele zeigen: Die Merkmale dieser Krankheit, erkennen wir als die Merkmale einer Krankheit zum Tode hin.

Freiwillige Souveränitätspreisgabe deutet auf den Wunsch nach Auflösung hin (unsere Institutionen verschwinden). Die Annahme der Fristenlösung kann ohne weitere Erklärung als Entscheidung zum Tode hin erkannt werden (die geistige Identität löst sich auf, der Wunsch nach Fortführung beziehungsweise Weitergabe unseres Volkswesens versiegt).

Ich bin ein Gott der Lebenden

Ich bin überzeugt, nicht alle Volksgenossen werden sich freiwillig aufgeben. Sowenig wie es die Volksgenossen anderer Völker tun. Wir werden auferstehen und die morschen, faulen Äste werden abgehackt. Der Wille der Völker nach Freiheit und Entfaltung ist grösser als die menschliche Verblendung einiger Eliten und Faulheit der Massen.

 

Freitag, 18. November 2011

Bescheiden und zielstrebig in die Zukunft!

Das Chaos ist nicht mehr abzuwenden, der Zusammenbruch kommt. Leider liessen wir uns durch die Sirenenklänge betören und haben unsere Väter und der deren Andenken aufs übelste verleumdet. Der Respekt vor den Alten ging verloren. Aber das ist jetzt vorbei. Von nun an dürfen wir die Erfahrungen selber sammeln, dann verstehen wir vielleicht die sogenannten "Ewiggestrigen" ein bisschen besser. Der sogenannte Kick muss nicht mehr in "Extremsportarten" gesucht werden, der Adrenalinspiegel wird sich im täglich Leben in ungeahnte Höhen schrauben. Gejammer hat jetzt keinen Sinn mehr, sondern es gilt sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Da Teile der englischen Armee (NATO-Mitglied und Spiessgeselle Nr. 1 der ganzen Bande) auf Schweizer Boden Übungen abhalten durften, ist die Lage nicht gefährlich genug einzuschätzen. Wenn die Schweiz ein ernsthaftes Problem werden sollte, dann werden diese Leute keinen Augenblick zögern, unser Land zu destabilisieren und anschliessend mit "Demokratie" zu beglücken. Schweizer die ihr Land hassen, gibt es genug und auf die können die Feinde zählen. Ich habe da schon mal auf SchweizTicker.blogspot.com darüber geschrieben, weiss aber nicht mehr genau wo. Wir müssen jetzt auf Gemeindeebene Sicherheitskräfte aus der Bevölkerung zusammenstellen und organisieren. Dazu gehören unbedingt auch ausländische Einwohner unseres Landes. Weiter müssen wir ausrechnen, wie viel Land wir brauchen, um die Bevölkerung einer jeweiligen Gemeinde mit Lebensmitteln, vorwiegend mit Gemüse, zu versorgen. Den Gemeinden muss das Recht eingeräumt werden, ihre Einwohner dazu anzuhalten, Lebensmittelvorräte anzuschaffen. Mit etwa 1000 Kalorien pro Tag kann man überleben, entscheidend ist die Qualität. Ich teste das gerade ins einem Selbstversuch. Aus etwa 10 mal 10 Metern, können bis zu 150 Kilo Gemüse gezogen werden. Auch die Gemeinde selber muss Lebensmittel und andere Vorräte anschaffen, der Bund hat das ja vertrudelt. Ebenso sind Wassertanks zu installieren. Da die Armee in die Luft gesprengt wurde, danke an die Honoren und Würdenträger, muss jede Gemeinde ihr Sicherheitsdispositiv selber aufziehen, die Polizeikräfte werden nicht reichen.

Freitag, 24. Juni 2011

Eilmeldung Schweiz

Wielange müssen wir noch warten, bis endlich gegen die Nationalbankführung vorgegangen wird? Die Nationalbankführung reitet uns willentlich ins Desaster. Die Geschäftsleitung muss sofort abgesetzt werden. Setzen Sie sich mit Politkern in Verbindung und stellen Sie ganz klar die Forderung, dass eine unabhängige Expertengruppe die Geschäftsleitung der SNB übernimmt. Paralell dazu muss eine Untersuchung der Vorgänge eingeleitet werden. Ich betone noch einmal: Die Nationalbank, UBS und CS sind nebst Politikern wie Leuthard und anderer Schweizer Bilderberger die einzigen, die uns ruinieren können. Lesen Sie die verschiednen Berichte über das kriminelle Verhalten der SNB Führung im Internet. Cash 

Sommaruga muss des Amtes enthoben werden und zwar sofort. Sommaruga gefährdet mit ihrem Verhalten den inneren Frieden der Schweiz.  

Chiasso empört sich über Flüchtlinge
Harsche Kritik der Kantone an Asylpraxis 
Sommaruga lässt Chiasso im Stich

Die ich rief, die Geister... - Menschenrechtsaktivist aus Pfäffikon muß Asylanten weichen

ZÜRICH. Weil in ihrem Haus Asylbewerber einquartiert werden sollen, müssen mehrere Schweizer ihre Wohnungen verlassen. Zu ihnen gehört auch der ehemalige Leiter der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitisums, Michael Chiller-Glaus. Die Gemeinde Pfäffikon im Zürcher Oberland hatte den Mietern zum Monatsende gekündigt.

Für die Maßnahme zeigte Chiller-Glaus, der mit seiner vierköpfigen Familie eine neue Bleibe suchen mußte, wenig Verständnis. „Das kann doch nicht sein, daß man Familien auf die Straße stellt, um neue darin zu platzieren“, sagte er dem Schweizer Magazin Blick.

Asylbewerber bei privaten Vermietern unbeliebt

Chiller-Glaus betonte, er habe nur mit Glück rechtzeitig eine neue Bleibe gefunden. „Weniger Glück haben meine kosovarischen Nachbarn. Sie müssen Ende Monat raus und haben noch keine neue Wohnung in Aussicht.“

Die Gemeinde verteidigte ihre Vorgehensweise. Private Vermieter würden sich weigern, Wohnungsraum an Asylbewerber zu vermieten. „Deshalb müssen wir eigene Wohnungen zur Verfügung stellen“, sagte der Verwalter der Liegenschaften, Martin Weber.

Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitisums hat es sich zur Aufgabe gemacht, angeblich ausländerfeindliche Vorfälle wie „Behördenrassismus“ und „Diskriminierung“ zu registrieren. „Das öffentliche Bewusstsein für Toleranz, Menschenrechte und friedliches Zusammenleben zu fördern und aktiv gegen Diskriminierung auftreten sind unsere Anliegen.“ (FA)

Quelle: Junge Freiheit

Dienstag, 21. Juni 2011

Brief an den Chefredaktor ‘Schweizer Soldat’

Nach der Abstimmung über die Initiative "Schutz vor Waffengewalt", vom 13. Februar dieses Jahres,  die deutlich abgelehnt wurde, hat NR Schlüer einen parlamentarischen Vorstoss mit zwei Anträgen eingereicht.  Gratisabgabe der persönlichen Waffe nach vollumfänglicher Erfüllung der Dienstpflicht und Schiesspflicht und damit einhergehend, automatisch die Abgabe des Waffenerwerbsscheins. Der Bundesrat hat beides frech abgelehnt, obwohl diese Forderungen aus dem Volkswillen abgeleitet werden können. Nun liegt der Ball beim Parlament.

Es steht gar nicht gut um unsere Landesverteidigung. Doch Politik und Armeespitze loben sich gegenseitig über den Klee, was immer ein gefährliches Signal ist. Dies fällt offenbar auch einigen Armeeexperten auf. Einer davon, hat an den Chefredaktor der Zeitschrift "Schweizer Soldat" den folgenden Brief geschrieben:


Sehr geehrter Herr Chefredaktor Oberst Peter Forster

In der letzten Ausgabe wird von 120 000 Mann für die Armee gesprochen. Der UOV hätte dies verlangt. Leider geht jetzt die Sicherheitskommission des Ständerates aus politischen und opportunistischen Gründen mit der Forderung auf 100 000 Mann noch tiefer.

Nun mal die Frage: Zu was braucht man 120 000 Mann? Aufgrund welcher Überlegungen kommt man auf diese Zahl? Ist es der richtige Lösungsansatz, aus politischen Gründen aus dem hohlen Bauch heraus die personellen und finanziellen Mittel zu bestimmen ohne vorher gründlich abgeklärt zu haben, was denn die schlimmsten Fälle für unser Land seien und mit welcher Armee-Organisation im Verbund mit allen Sicherheitseinrichtungen diesen optimal begegnet werden kann? Ist nicht zu befürchten, dass einmal eine Mannschaftszahl festgeschrieben, sie so bleibt, bis Tatsachen ein Umdenken erzwingen, das dann Gefahr läuft, zu spät zu sein?

Mir fällt auf, dass in letzter Zeit im „Schweizer Soldat“ sehr oft über höh Stabsoffiziere und ihre grossartigen Leistungen berichtet wird. Da hiess es z.B. von einem, er sei einer der besten Offiziere der Armee. Frage: Woher weiss man das? Für mich nähert man sich dem Heldenkult. Dabei tun die Herren ja nur ihre Pflicht. Dafür erhalten sie gute Entschädigungen und Sicherheiten. Zudem soll beachtet werden, dass die grosse Zahl der höh Stabsoffiziere aus der Aera Samuel Schmid stammen, wo sie ihre Nato-Ideen einbringen konnten und mit devoten „Verbeugungen“ ihre Karriere gesichert haben, ja sich heute noch in Anwesenheit von Samuel Schmid als frisch beförderter Brigadier feiern lassen.

Ein Rückblick kommt zur erschreckenden Einsicht, dass es die Armeeführung selber war, die die Milizarmee auf das Äusserste gefährdet hat und es leider immer noch tut. Was tun denn die immer noch über 50 höh Stabsoffiziere beim heutigen Zustand der Armee, die schwer zu mobilisieren und für einen effizienten Einsatz in einem schweren Krisenfall nicht fähig ist? Bei der Armee 61, die 600 000 Mann mobilisieren konnte, waren es etwa 80 „Generäle“. Man rechne einmal das Verhältnis Armeebestand zu „Generälen“ von früher und heute. Der Chef VBS müsste doch hier einmal den Hebel ansetzen, will er in Zukunft eine leistungsfähige Armee. Vor allem braucht er „Generäle“, denen „Milizarmee“ nicht ein Lippenbekenntnis ist zwecks Weiterbeförderung. Sie müssen das Wesen der Milizarmee, das sich grundsätzlich von der Berufsarmee (s. Ziff. 3) unterscheidet, begreifen und leben.

Kosovo: Ist Kosovo ein Staat, der ein gesichertes Rechtssystem hat, der echt demokratische Einrichtungen aufweist, der wirtschaftlich jetzt und in Zukunft eigenständig sein kann, der über die nötige Grösse, die für einen neuen Staat erforderlich ist, verfügt? Die Schweizer Truppe, die dort Dienst leistet, besteht aus Freiwilligen. Hat man sich schon echt Gedanken darüber gemacht, wer denn freiwillig zu einem Einsatz geht, der möglicherweise Leib und Leben gefährdet? Was tut denn die Truppe dort, wenn alles „normal“ verläuft, sich Langeweile breit macht? Besteht nicht die Gefahr, dass Exzesse stattfinden, die geduldet werden von den dort tätigen Berufsoffizieren, die sich durch Eingreifen ihren Ruf nicht verderben wollen, weil im Kosovo die Grauzone Politik-kriminelle Organisationen riesig ist? Man kennt ja die Sympathien, die Bundesrätin Calmy-Rey gegenüber Kosovo und seinem Ministerpräsidenten pflegt. Liest man bei Schweizer Soldat nur die „Jubelmeldungen“ von VBS und einsichtslosen Politikern? Will man nicht auf warnende Stimmen hören, die sogar im sicher nicht rechts stehenden „SPIEGEL“ zu lesen waren? Die einseitig lobende Berichterstattung zum Kosovo-Einsatz von Schweizer Truppen in der letzten Ausgabe des Schweizer Soldat gibt mir zu denken.

Der Schweiz sind Berufssoldaten grundsätzlich fremd. Wir haben bis heute begriffen, wovor Machiavelli in seinem Werk „Der Fürst“ warnte, nämlich vor Söldnern und Hilfstruppen. Bleiben wir dabei. Wir brauchen eine Bürgerarmee geführt von Bürgeroffizieren, angeleitet und beraten von Berufsleuten als Mentoren, die nur bei ausserordentlichen Fähigkeiten als höh Stabsoffiziere einzusetzen sind.

An sich braucht es den „Schweizer Soldat“ dringend, weil er viel mehr auf die Probleme der Basis der Armee eingeht als andere Publikationsorgane. Nach wie vor bilden Milizsoldaten die Basis der Armee. Sie verkörpern mehrheitlich den Volkswillen. Und das Volk will eine leistungsfähige Armee, zu der man Vertrauen haben kann. Es geht nicht an, dass sogar der Bundesrat erklären kann, die Armee könnte die verfassungsmässige Aufgabe, das Land verteidigen zu können, heute nicht mehr erfüllen. Vom Verhalten der meisten Parteien und gewisser sich „Experten“ nennenden Personen schweigen wir lieber.

Mit freundlichen Grüssen
Johannes Fischer
Quelle: gruppe-giardino
Hervorhebungen durch die Redaktion

Mittwoch, 15. Juni 2011

Haben wir Anspruch auf bessere Staatslenker?

Wir schimpfen mehr und mehr über unsere Poliker. Doch es stellt sich die Frage, wie wie wir darauf kommen können zu glauben, wir hätten Anspruch auf eine Regierung, die unsere Interessen vertritt? Hat uns denn in den letzten Jahrzehnten die Gerechtigkeit interessiert? Haben wir uns in den letzten Jahrzehnten mit Gedanken, Worten und Taten für die Unterdrückten eingesetzt? Hatten wir den Mut, unsere eigenen Gedanken auszusprechen? Ja, haben uns solche Fragen überhaupt interessiert?
Nein! Nein, unsere Gedanken sind immer nur um eines gekreist, mehr und mehr und mehr. Urlaub und Vergnügen, Geld und Prestige - SCHEIN!
Das Problem ist nun, wir haben uns nicht geändert. Wir erkennen weiterhin nicht die wahren Hintergründe des Niedergangs.
Nicht Einsicht in unserer verkehrtes Handlen, nicht Abscheu vor all den Ungerechtigkeiten, dem Morden, dem Lügen, dem Masslosen lässt uns tiefe Reue fühlen, sondern die nackte Angst, bald selber unter die Räder zu geraten. Bald selber zu den Unterdrückten, zu den Obdachlosen, zu den Verarmten, zu den Gefolterten zu gehören. Und - diese Angst ist mehr als berechtigt!
Doch wir sollten uns nicht von der Angst leiten lassen, sondern endlich wieder bereit sein, jetzt, unsere Sicht der Dinge zu ändern. Wir sollten uns von Ungerechtigkeiten distanzieren, wir sollten uns mit den Unterdrückten solidalisieren, wir sollen unser Denken wieder auf das SEIN ausrichten, denn es ist die einzig wirkliche Tatsache.




Nehmen wir wieder einen übergeordneten Standpunkt ein, fassen wir den Mut, unseren Gedanken wieder Ausdruck zu verleihen. Wenden wir uns von der Lüge ab, dass der Mensch eine Bestie sei und es einen Krieg jeder gegen jeden gäbe. Erst wenn dem Schein, nicht aber dem Sein Beachtung geschenkt wird, kommt Hass und Neid in die Welt. Die Zeit in der wir Denken und Handeln können ist nicht unbegrenzt. Leben wir nicht mehr nach den Gesetzen, die uns Psychopaten aufdrängen, sondern suchen wir wieder nach den wahren Lebensgesetzen und leben danacht.  Kein Mensch und kein Volk hat das Recht, andere Menschen und andere Völker zu ihre Weltsicht aufzuzwingen und sie zu unterdrücken und zu versklaven.

Dienstag, 14. Juni 2011

Das miese Spiel der SNB und was wir von Amerika lernen können

Nach langem zähem Kampf nun der Erfolg des sozialstischen Senators Bernie Sanders: die Fed wird erstmalig seit fast hundert Jahren geprüft - gegen den Widerstand der Regierung - insbesondere Finanzminister Geithner - und natürlich gegen den Willen der Fed-Führung: das Votum erfolgte mit 96 Stimmen ohne Gegenstimme.
Quelle: huffingtonpost

Es geht also, wenn man es will. Auch in der Schweiz ist eine solche Massnahme überfällig, ich habe das schon mehrmals gefordert. Die jetzige SNB Geschäftsleitung muss unter Aufsicht gestellt werden. Sie darf unter keinen Umständen mehr die Möglichkeit haben, Entscheidungen gegen den Willen dieses Aufsichtsgremiums zu fällen. Danach die penible Prüfung der Geschäftsvorgänge der letzten Jahre. Danach hat der Rückkauf der sich jetzt im Privatbesitz befindlichen Anteile an der SNB zu erfolgen. Die SNB muss zu 100 Prozent in den Besitz der Eidgenossenschaft gelangen. Danach wir die SNB neu strukturiert. Alle Strukturen sind dahingehend anzulegen, dass die eigentliche Aufgabe der SNB erfüllt werden kann. Die SNB hat künftig unter scharfer Aufsicht zu stehen.

Neben der SNB können der Schweiz die Grossbanken, die Versicherungen und gewisse Politiker gefährlich werden, sehr gefährlich. Packen wir es dort an, wo es im Moment am dringlichsten ist. Die SNB hat die Möglichkeiten die Schweiz innerhalb von 24 Stunden an die Wand zu fahren!!! Das ist keine Frage des Glaubens, sondern eine Tatsache.

Es war zu lesen, dass die SNB zeitweise höhere Eurobestände hatte als die Europäische Zentralbank.  Die ganze Politik der SNB gleicht dem Geschehen in einem Hühnerstall. So viel Dummheit und Unfähigkeit kann es nicht geben! Darum ist zu befürchten, die Schweiz soll finanziell ausgeblutet werden, damit dann die politisch gewünschte Richtung eingeschlagen werden kann. Und die heisst nun einmal: Europäische Union!

Unsere Nationalbank hat bereits mehr Schulden als Bund, Kantone und Gemeinden ZUSAMMEN!!! Quelle: Unsere Nationalbank

Man muss wissen, dass die SNB als eine der ersten Zentralbanken interveniert hatte. Die SNB kaufte in den letzten eineinhalb Jahren bei Niveaus von 1,52 oder 1,50 oder 1,45. Dennoch sind wir heute auf einem tiefen Niveau von etwa 1,33. Es hat also nichts gebracht. Es hat den Exporteuren vielleicht etwas geholfen, aber auf Kosten der Importeure und Haushalte. Sie und ich haben zum Beispiel mehr bezahlt für das Benzin oder Heizöl. Man darf nicht vergessen, dass wir jeden zweiten Franken nicht nur im Ausland verdienen, sondern auch ausgeben. Die Hälfte unserer Nahrungsmittel ist importiert, viele Kleider sind importiert. Es wurde somit alles etwas teurer wegen den Subventionen an den Exporteuren. Gleichzeitig machte die Nationalbank Verluste in Milliardenhöhe. Und das Geld, das die Nationalbank verlor, floss direkt in die Taschen der Spekulanten. Denn die Spekulation wurde durch die Interventionen unterstützt. Quelle: Cash

In einer Rede vor dem Club of Rome, die die "Weltwoche" am Donnerstag in Auszügen abdruckte, hatte Hildebrand eine Woche zuvor die Devisenkäufe der Nationalbank vom Frühjahr 2010 verteidigt. Wäre die Nationalbank nicht gegen die Frankenstärke eingeschritten, hätte der Schweiz Deflation gedroht. Quelle: Cash

Die Riesenverluste der Schweizerischen Nationalbank wecken Zweifel an der Führung unter ihrem Präsidenten Philipp Hildebrand. Eine Analyse zeigt: Hildebrand verspekulierte sich fahrlässig. Er versucht jetzt, das Schlamassel schönzureden. Die Glaubwürdigkeit schwindet.
Quelle: Weltwoche

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Samstag, 11. Juni 2011

Blocher nimmt noch einmal Stellung zu Bilderberg Treffen

In der Folge 198 "Das Blocher Prinzip",  nimmt a.BR Dr. Blocher noch einmal Stellung zu den Bilderbergern. Er würde es besser lassen, denn die Geschichte wird immer unglaubwürdiger. Mir ist bewusst, dass Blocher ein vielbeschäftigter Mann ist. Aber was er hier erzählt, sprengt jeden Rahmen.

Herr Blocher sagt, er wisse nicht, ob es noch weitere Einladungen zu Bilderberger Treffen gegeben habe oder gibt. Wir sprechen hier von Einladungen zu Treffen, an denen ausschliesslich Top-Kaliber anwesend sind, von denen ich unten einige aufgeführt habe. Egal wie Herr Blocher auch sonst Prioritäten setzt, diese Aussage ist nicht glaubhaft.

Perle, Richard N.; Rockefeller, David; Wolfensohn, James D.; Brabeck-Letmathe; Peter Kudelski; André, Vasella, Daniel L.; Ackermann, Josef;  Steinbrück, Peer; Zoellick, Robert B.; Trichet, Jean-Claude; Solana Madariaga, Javier; Rompuy, Herman van; Davignon, Vicomte Étienne

Im Video bestätigt dann Blocher noch einige bekannte Facts. Wer diese in den richtigen Kontext stellt, weiss ganz genau, wie das Spiel läuft.

14:34
Blocher: Und das ist so. In Unglücksfällen oder Katastrophen, verliert der Mensch zuerst einmal den Kopf.
(Es gibt Menschen die behaupten, diese Erkenntnisse würden sich Politstrategen zunutze machen, um damit die Menschen zu manipulieren, sh. Schock Strategie)

15:03
Blocher: Darum gibt es ein Führungsprinzip, dass heisst: In einer Unglückssituation und einer Katastrophe, trifft man keine langfristigen Entscheide. Das lernt man in der Industrie.
(Doch die Politik macht immer genau das Gegenteil! Und immer wird die Freiheit der Menschen eingeschränkt und die Staatsmacht dabei gemehrt)

19:08
Blocher: Man instrumentalisiert die Menschen, statt das Vernünftige zu machen.

21:03
Blocher: Aber natürlich kann man mit dem Fernsehen, mit dem Radio, wenn man will und mit den Medien kann man natürlich das Problem auch pflegen. Wenn man jeden Tag den Leuten sagt, es ist eines (Problem), dann sagen die Leute, ja dann ist es wirklich eines.

Freitag, 10. Juni 2011

Freihandel, Agrarfreihandel: Keine Ahnung von der Materie

Ein Beitrag im TagesAnzeiger beschäftigt sich mit dem Thema Agrarfreihandel.

Der Agrarfreihandel verliert den Rückhalt im Parlament

Der Artikel wird von einigen Lesern kommentiert. Leider muss man feststellen, dass deren Wissensstand betreffend Agrarhandelfreihandel und Zöllen gegen Null tendiert.
Mit solchen Zeitgenossen ist eine Wende äusserst schwierig. Da werden Worthülsen nachgeplappert, ohne von der Materie auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben. Daneben aber offenbart sich ein Weltbild, dass sich längst überholt hat. Die Bemühungen seitens der Schattenregierung die Bevölkerung zu verdummen, hatten Erfolg. Jetzt geht es damit weiter, dass man sie noch spaltet und eine Neidhysterie anzufachen. Hier die Meinung von einigen Leserbriefschreibern:

Der Agrarfreihandel wäre ein Segen für die Konsumenten. Und müssen deswegen Schweizer Bauern ihren Beruf aufgeben, ist das nicht weiter schlimm, da es ohnehin zuviele Bauern in der Schweiz gibt. Die Landwirtschaft kostet die Volkswirtschaft viel mehr Geld, als sie Nutzen stiftet. Es wäre an der Zeit, die einheimische Landwirtschaft massiv herunterzufahren - und jährlich Milliarden zu sparen.
Peter Brüger


Ich möchte bitte von der Bauernlobby einen Businessplan sehen, wie sie gedenken endlich wirtschaftlich werden wollen ansonten ist die kündigung des Freihandelsabkommen nicht gerechtfertigt, ich habe keine Lust weiterhin Millionen zu zahlen ohne Initiative zu sehen.
Gianin May


Die Schweizer Bauern fürchten die freie Marktwirtschaft wie der Teufel das Weihwasser. Sie sind unfähig, zu konkurrenzfähigen Preisen zu produzieren. Deshalb ist unsere Landwirtschaft keine Marktwirtschaft, sondern eine geschützte Werkstatt (Planwirtschaft). Und wir Konsumenten dürfen's bezahlen. Deshalb kaufe ich seit 30 Jahren im grenznahen Ausland ein.
Adrian Müller


Quelle: Tagesanzeiger

Einen interessanten Artikel zum Thema Freihandel finden sie auf ask

Besuchen Sie die verschiedenen Links um über den Freihandel mehr zu erfahren.

Die Schweizer Bilderberger

Die Bilderberger trafen sich schon mehrmals in der Schweiz:

28.05.1960 - 29.05.1960 Bürgenstock, Palace Hotel
17.04.1970 - 19.04.1970 Bad Ragaz, Grand Hotel Quellenhof
15.05.1981 - 17.05.1981 Bürgenstock, Palace Hotel
08.06.1995 - 11.06.1995 Bürgenstock, Palace Hotel
09.06.2011 - 12.06.2011 St. Moritz, Hotel Suvretta House

Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!

15 Umbricht, Victor († 1988)
12 Vasella, Daniel Lucius
9 Lütolf, Franz J.
9 Pury, David de († 2000)
7 Ackermann, Josef
5 Krauer, Alex
4 Cotti, Flavio
4 Couchepin, Pascal
4 Gerber, Fritz
4 Heckmann, Hans
4 Jolles, Paul R.
4 Kudelski, André
4 Liotard-Vogt, Pierre
3 Furgler, Kurt († 2008)
3 Jeker, Robert A.
3 Ringier, Michael
3 Schurer, Wolfgang
2 Aeppli, Oswald
2 Berchtold, Walter
2 Gasteyger, Curt
2 Kind, Christian H.
2 Reinhardt, Eberhard
2 Reverdin, Olivier
2 Schmidheiny, Stephan
2 Schwarz, Urs
1 Aigrain, Jacques
1 Blankart, Franz
1 Blocher, Christoph
1 Borel, Daniel
1 Brabeck-Letmathe, Peter
1 Broggini, Gerardo
1 Butler, Hugo
1 Cassani, Kaspar V.
1 Casserini, Karl
1 Cornu, Daniel
1 Delamuraz, Jean-Pascal († 1998)
1 Fleiner, Thomas
1 Forstmoser, Peter
1 Frehner, Walter
1 Furer, Arthur
1 Gerwig, Andreas A.
1 Gisling, Jean-Claude
1 Groth, Hans
1 Gysling, Erich
1 Halm, Fritz
1 Iselin, F. Emmanuel
1 Jacobi, Klaus
1 Jann, Adolf W.
1 Janom Steiner, Barbara
1 Kellenberger, Jakob

Schweizer wach auf

Eilmeldung

Die Bilderberger in der Schweiz, beudeuten für unser Land nichts Gutes. Über die entgültigen Ziele, welche die verschiedenen Organisationen, darunter eben auch die Bilderberger verfolgen, können wir nur indirekt Aussagen machen, denn was ist mit NWO schon gesagt?

Die Einführung dieser Neuen Welt Ordnung scheint von gewissen Voraussetzungen abzuhängen. Ich nenne einige wenige: Einschränkung der Meinungsfreiheit, generell die Einschränkung der Grundrechte beziehungweise deren Aufhebung, Unruhen, Massenarmut, Unsicherheit, Terror, Angst und Psychose in weiten Teilen der Bevölkerung, Überwachung, Justizwillkür, Zerstörung der Jugend, Zerstörung der Gesundheit, Hunger. Daran kann man erkennen, wess Geistes Kind diese Neue Welt Ordnung sein wird.

Studieren wir die praktische Umsetzung anhand der USA. Schon seit Jahren ist es mir klar, dass Amerika mit grösster Wahrscheinlichkeit auf die erste grosse Diktatur (NWO?) einer ganz neuen Art zu steuert. Darüber werden wir natürlich nicht informiert.

Ich rate euch: Schweizer: Lasst euch nicht entwaffen. Unbedingt Ruhe bewahren. Keine Gewalttätigkeiten. Alle Aktionen im Rahmen der Legalität. Vorbereitungen zur Selbstverwaltung von Gemeinden und Städten planen. Sucht den PERSÖNLICHEN Kontakt mit Gleichgesinnten über die Landesgrenzen hinaus. Am Tag X gibt es kein Internet mehr. Wichtig ist dann, dass ihr in einem sozialen Netz  Gleichgesinnter geborgen seit.

Im Film wird auch Ron Paul, als möglicher Hoffnungsträger für Amerika erwähnt. Hoffnungsträger sind mir generell höchst subspekt, egal aus welcher Ecke sie kommen. Sobald sie Machtansprüche stellen und der Griff nach einem Amt stellt einen solchen Machtanspruch dar, ist für mich der Mist geführt. Die wirklichen Hoffnungsbringer durchschauen das Spiel, daher findet man sie zur Zeit ganz bestimmt nicht in der Politik. Die Wirkung ihrer Lebenstatsache tritt meist erst ein, nachdem sie tot sind.
Ich bezweifle, ob wir überhaupt noch jemanden trauen sollten, der in die Politik eingebunden ist. Politik ist ein Gewebe aus Lug und Trug und allein die Nähe dazu genügt, um den Charakter zu verderben. Ich also traue auch keinem Ron Paul. Er gehört, wie in der Schweiz Blocher, seit Jahrzehnten zum Establishment. Das Ron Paul und in der Schweiz Blocher in der Öffentlichkeit mit den anderen Vertretern des Establishments zusammenstossen, hat nichts zu bedeuten. Couchepin und Blocher "sind sich massiv an den "Karren" gefahren". Jetzt wissen wir, dass beide Bilderberger sind. Vermutlich haben sie sich köstlich amüsiert, denn ein Humor der speziellen Art,  ist allen diesen Brüdern im Geiste gemeinsam. Mit der gespielten Gegenerschaft ist es also nicht weit her, denn Ron Paul und auch  Blocher sind immer noch wohl gelitten. Es ist wie in einer Familie, man pufft sich ab und zu gegenseitig, doch man weiss genau wohin man gehört.
Nein, wir müssen diesmal unsere Interessen wirklich selber vertreten.
Nocheimal meine Warnung: Keine irgendwie gearteten Ressentiments gegen die Menschen anderer Völker, Kulturen und Religionen. Es gehört sich grundsätzlich nicht, aber es ist auch dumm, da diese Menschen mit den gleichen Problemen konfrontiert sind wie wir. Auch sie sind nur Spielball der Mächtigen!




Mittwoch, 8. Juni 2011

Teilnahme von BR Doris Leuthard am Bilderbergertreffen

Die Schweizer Medien, Ausnahmen bestätigen die Regel, bezeichnen die Bilderberger Treffen als harmlose Zusammenkünfte, ganz nach a.BR Blocher, an denen nichts beschlossen werden dürfe. Zweck der Treffen sei es, kontrovers und in diskretem Umfeld miteinander über Problme zu sprechen. Allerdings, damit diese Diskretion gewährleistet sei, würden von den Treffen keine Protokolle verfasst und würden die einzelnen Teilnehmer auch zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet.
Diese Verschwiegenheit konnte denn auch über Jahrzehnte hinweg gewährleistet werden. Mit dem Zeitalter des Internets ist dies allerdings immer schwieriger geworden. Jetzt fährt man eine andere Schiene: Verharmlosung in geradezu sarkastischer Manier.

Ist es Schweizer Politikern überhaupt erlaubt, an solchen Treffen teilzunehmen?

Leserbriefschreiber weisen vereinzelt auf den Artikel 267 hin.

Wer vorsätzlich ein Geheimnis, dessen Bewahrung zum Wohle der Eidgenossenschaft geboten ist, einem fremden Staate oder dessen Agenten bekannt oder zugänglich macht, wer Urkunden oder Beweismittel, die sich auf Rechtsverhältnisse zwischen der Eidgenossenschaft oder einem Kanton und einem ausländischen Staate beziehen, verfälscht, vernichtet, beiseiteschafft oder entwendet und dadurch die Interessen der Eidgenossenschaft oder des Kantons vorsätzlich gefährdet, wer als Bevollmächtigter der Eidgenossenschaft vorsätzlich Unterhandlungen mit einer auswärtigen Regierung zum Nachteile der Eidgenossenschaft führt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

Ob dieser Artikel nun zur Anwendung kommen kann, weiss ich nicht. Die Treffen werden nicht von Regierungen, noch sonst von staatlichen Organisationen ausgerichtet, sondern von privaten Organisationen. Dies hat sicher einen Grund. Weiter kann ich mir nicht vorstellen, dass der Sachverhalt so einfach ist. Die Schweizer Politiker die in den letzten Jahren an diesen Treffen teilgenommen haben, waren ausschliesslich, oder zumindest zum überwiegenden Teil Juristen. Für mich ist es schlicht unmöglich anzunehmen, diese würden in so offensichtlicher Art gegen ein Gesetz verstossen.

Wahrscheinlich ist zuerst einmal der Nachweis zu erbringen, dass es sich bei den Bilderbergern um eine kriminelle Organisation handelt. Man darf ja nicht vergessen, dass einige der Teilnehmer von den Strafverfolgunsbehörden anderer Länder zur Verhaftung ausgeschrieben sind.

Wenn Journalisten, Kommentatoren und Leserbriefschreiber immer wieder den Begriff der Veschwörung ins Lächerliche ziehen bzw. als inexistent darstellen, tun sie dies natürlich wider besseren Wissen. Dass neuerdings auch Politiker, ganz in Manier von a.BR Blocher auf diesen Zug aufspringen, macht die Sache nicht besser.

Verschwörung - CONSPIRACY gibt es selbstverständlich!

In Amerika wurde die "The Church of Scientology" wegen verschiedener Verbrechen und Vergehen angeklagt, Criminal Case No. 78-00401.
Bei der Aufzählung der Angklagepunkte wurde als erstes aufgeführt: THE CONSPIRACY  ITS OBJECT AND MEANS, also die Verschwörung, ihr Objekt und die Mittel

Es gibt tausende von anderen Fällen, in denen den Angeklagten jeweils VERSCHWÖRUNG vorgeworfen wurde und wird. Damit hat sich diese Frage erledigt.

Über die Bilderberger selber, gibt es genug Literatur und weitere Informationen im Internet. Es wäre jedem zu raten, sich ein wenig damit zu beschäftigen.


a.BR Blocher erklärt die Bilderberger
Quelle: teleblocher Folge 89

Christoph Blocher, wenn man 20Minuten liest, ganz interessante Mitteilung. Sie hätten letzte Woche an einem Geheimtreffen teilgenommen, in Athen, Bilderberg Treffen heisst das. Was ist das jetzt genau?

Antwort: Ja gut, es ist allem Anschein nicht so geheim, dass es sogar in der Zeitung steht, oder?

Ja also, 20Minuten schreibt schon Weltregierung, Weltverschwörung.

Antwort: Ja, ja. Es gibt so eine Verschwörungs- und Weltregierungstheorie. Ich habe erstmal, bin ich eingeladen gewesen und dort teilgenommen.

Jetzt einige Aussagen, die einem bei genauer Betrachtung entsetzen müssen. Hier antwortet jemand, der vorgibt, der Souverän sei der "Chef"!

Zunächst noch einmal Verharmlosung pur:

Also da muss ich dann schon sagen, dass ist also das harmloseste, wo ich schon je gesehen habe.

Dann folgen Aussagen, die insgesamt skandalös sind:

...Ich gehe jetzt nicht darauf ein, wer dort gewesen ist (ringt nach Worten), das sagt man nicht...

...und die kommen zusammen, Leute aus der Politik, aus der Wirtschaft, aus der Armee, aus verschiedenen Ländern, vor allem Europa und Amerika. Es ist also, es hat keine Chinesen oder Russen.

...das geht darauf zurück, ich glaube ein paar leitende Leute haben sich gesagt, wir treffen uns einmal für eine Diskussion, wir ziehen uns zurück um miteinander einmal zu diskutieren um was es geht..... dann haben die gesagt, wir können das jedes Jahr machen.

...die einzige Bedingung ist, wo sie haben: Man lässt keine Journalisten zu, damit jeder frei reden kann, oder, sonst muss ja jeder wieder Rechenschaft ablegen und dann gibt das wieder eine, eine äh Wortmeldung pour la galerie, wie das im WEF in Davos...Es ist im Grunde daselbe wie das, aber ohne Öffentlichkeit.

...Und das führt dann zu einer besseren Diskussion. Und es werden grosse Themen behandelt, also das Verhältnis Amerika Russland, Russland China, dann die WeltwirtschaftsKrise, wie überwinden, was muss man eigentlich machen, wie konnte es zu dem kommen und so weiter.

....Das sind Leute die etwas zu sagen haben oder, und die, die etwas zu sagen haben in den Regierungen, die haben auch das Bedürfnis sich miteinander auszutauschen und ich bin jetzt einer von diesen gewesen....

...es ist, es ist also eine Diskussionskonfernz und man macht eigentlich nur Standortbestimmungen und es ist sehr kontrovers.

...weil sie sagen: Wir wollen nicht das Presse dabei ist, und es sagt auch keiner, was der andere gesagt hat und es gibt keine Interviews über die, danach.

...es wird überhaupt nichts beschlossen. Es wird gar nicht abgestimmt oder gefragt, man weiss es auch nicht, es ist kontrovers. Die einen sagen das, die anderen diese, die sagen, man sollte intervenieren regulieren, die anderen sagen, nein ja nicht...

...also jetzt höre ich auf, jetzt ist fertig. Ich habe ihnen jetzt das ganze beschrieben, aber in Detail gehe ich nicht. Das ist die Abmachung und die Abmachung muss man auch halten.

Insgesamt kommt das einer Selbstoffenbarung gleich. Seine Aussagen über Demokratie, Selbst- und Eigenständigkeit, über Familie- und Jugendpolitik, über freies Unternehmertum, über die Macht des Souveräns haben jede Glaubwürdigkeit verloren. Anker, Keller und die diversen Altbundesräte, Politiker und Schriftsteller über die er jeweils Monologe führt, sind anscheindend Mittel zur Selbstdarstellung bzw. er okuppiert Schweizer Werte, an die er offensichtlich nicht glaubt und nutzt sie für eine Politik, deren Ziele wir nicht kennen.

Dienstag, 7. Juni 2011

Wer wandert in die Schweiz ein?

Die Volksseele kocht angesichts der massiven Zuwanderung. Und eine Wende ist nicht in Sicht. Am 1. Mai fielen die letzten Schranken für die Einwanderung in die Schweiz.

Bleiben kann jedermann, der einen Arbeitsvertrag hat oder sich in die Selbständigkeit begibt oder als Student oder Rentner in der Schweiz leben will, sofern er über genügend finanzielle Mittel verfügt, um nicht fürsorgebhängig zu werden.

Die Rechte moniert, dass die Schweiz die Ausländerpolitik aus der Hand gegeben hat und präsentierte daher letzte Woche ihr Gegenmittel, die "Begrenzungsinitiative". Die Wurzel allen Übels liegt für sie in der Personenfreizügigkeit. Auf der linken Seite steigt die Unzufriedenheit über die ausländischen Billigarbeiter, die den Schweizern Jobs wegnehmen und Lohndumping betreiben. Ihr Gegenmittel sind schärfere Kontrollen. Just in diesem Moment versucht das Seco die aufgewühlte Volksseele mit der neusten Studie zu beruhigen. Fazit: "Die Personenfreizügigkeit stärkt den Wirtschaftsstandort Schweiz." Und überhaupt: Es kommen laut Seco nur Personen in die Schweiz, die überdurchschnittlich gut qualifiziert sind, also Fach- und Führungskräfte.

Stimmt das oder ist das nur die halbe Wahrheit? Das Ergebnis der aktuellen Studie von moneyhouse.ch ist überraschend: Seit dem Inkrafttreten der Personenfreizugügigkeit stieg die Zahl der ausländischen Führungskräfte gerade mal um 15'500 Personen an. Das heisst; nur 4 Prozent von den über 400'000 Personen, die seit 2003 aus den EU- oder Efta-Staaten in die Schweiz eingewandert sind, haben bei einer hier ansässigen Firma eine Führungs- oder Kaderfunktion übernommen. Oder anders ausgedrückt: Über 95 Prozent aller Einwanderer sind entweder Billig- oder Facharbeiter. Wenn nun Wirtschaftsverbände, das Seco oder Politiker von "qualifizierter Einwanderung" sprechen, entspricht dies nur der halben Wahrheit.

Profiteure: Banken und Versicherer
Sage und schreibe 77 Prozent aller ausländischen Führungskräfte, die seit 2003 aus den EU-8- oder Efta-Staaten in die Schweiz eingewandert sind, arbeiten in der Finanzbranche. Sind also unsere Banken, Versicherer und Finanzgesellschaften die wahren Profiteure der Personenfreizügigkeit? Den Zahlen zufolge schon. Doch es stellt sich die Frage, ob die Finanzbranche diese gut ausgebildeten Fach- und Führungskräfte nicht auch ohne Personenfreizügigkeit in die Schweiz holen könnte. Sehr wahrscheinlich schon. Denn jedes Unternehmen kann jederzeit Mitarbeiter aus dem Ausland rekrutieren: Ein Arbeitsvertrag genügt.

Scheinselbständigkeit und Schattenwirtschaft
Doch längst nicht alle Einwanderer aus den EU-8- oder Efta-Staaten, die in der Schweiz sesshaft werden, lassen sich bei einem Unternehmen anstellen. Ein erheblicher Teil macht sich selbständig - mehr oder weniger offiziell und ohne Handelsregistereintrag. Der Studie von moneyhouse.ch zufolge haben sich seit 2003 etwas mehr als 10'000 Einwanderer selbständig gemacht. Und Experten gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl noch weitaus höher sein dürfte. Denn in der Studie von moneyhouse.ch wurden nur Personen als Selbständigerwerbe erfasst, die ein Gewerbe offiziell ausüben und dieses auch bewerben.

Quelle: moneyhouse

Samstag, 4. Juni 2011

Personenfreizügigkeit und die SVP Spitze

Die Problematik um die Personenfreizügigkeit wird wieder einmal zum anheizen der politischen Diskussion missbraucht. Einige Personen drängen sich wie gewohnt in den Vordergrund. Man könnte tatsächlich meinen, es gehe bei der ganzen Sache um ihr persönliches Anliegen und sie seien die ersten und einzigen gewesen, die mit ihrer Weitsicht vor den Folgen der PF gewarnt hätten.

Stellen wir uns doch einfach einmal die Frage, was davon zu halten ist, wenn man sich immer hinter einem Gremium verstecken muss? Wenn man bis zum Überdruss sagt, man hätte den Standpunkt des Kollegiums zu vertreten gehabt, obwohl man einer anderen Meinung gewesen sei. Falls dies der Wahreit entspricht, dann hätte eine wirklich unabhängige und aufrechte Person sofort aus einem solchen Gremium austreten müssen. Erst recht, wenn, zumindest aufgrund der finanziellen Situation, völlig unabhängig agiert hätte werden können.

Ein Gremium, beziehungsweise eine Handlungsweise bei der jemand gezwungen wird, dass eine zu denken, aber das andere zu vertreten, ist schizophren. Es müsste als systemischer Fehler erkannt und eliminiert werden.

Es stimmt auch nicht, dass nur die Herren der Parteiführung über Weitblick, sofern dieser überhaupt nötig war, verfügt haben. Die Problemantik wurde nämlich von den Bürgern erkannt, weil sie sich sehr genau ausmalen konnten, was die Personfreizügikeit für Folgen nach sich ziehen würde.

Auch jetzt wieder sind es Menschen, sind es Bürger, die nach Veränderungen drängen. Da brauchen die Herren gar keine Zahlen und Belege und sonstige schlauen Sachen auzubreiten. Sie brauchen auch nicht ständig auf ihre vermeintliche Weitsicht hinzuweisen. Sie könnten eigentlich ihren Mund halten, weil die Sache viel einfacher ist. Es ist so, dass immer mehr Bürger mit den Auswirkungen tagtäglich konfrontiert sind, dass sie die Folgen, im Gegensatz zu den Parteifunktionären, am eigenen Leib spüren und dies mittlerweile, dem Internet sei Dank, auch immer mehr Menschen zur Kenntnis gelangt. Die Menschen können auch sehr klar erkennen was passiert, wenn dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten wird.

Der Druck zur Änderung der jetzigen Aufenthaltsregelung in der Schweiz, war und ist unübersehbar und kommt von den Bürgern. Was jetzt passiert, ist, dass die Sache wieder aufgebauscht wird. Dies hat zur Folge, dass die Pressestimmen im In- und Ausland fern der Realität und sehr emotionell ausfallen werden. Eine fähige, einige Regierung, welche die Volksinteressen vertritt, hätte die Sache, wie andere Regierungen auch, ganz diskret abgehandelt. Es spricht Bände, dass dies unterlassen wird. Auch dieser verfluchte Parteienstreit gibt den ausländlischen Zeitungen wieder Futter, um unser Image weiter zu schädigen.

Es sollten nur noch Parteien unterstützt werden, die glaubhaft darlegen können und dies auch durch ihr Handeln unter Beiweise stellen, dass sie die Landesinteressen generell und nicht nur punktell vertreten wollen. Daneben ist mit Hochdruck an Alternativen zu arbeiten, mit denen der politische Diskurs in der Schweiz, ohne die bisherigen Parteien fortgeführt werden kann. Regierungsfähig bleibt das Land auch ohne Parteien, denn grundsätzlich ist keine Parteizugehörigkeit zur Ausübung eines politischen Amtes nötig. Dies sollte man sich wieder einmal in Erinnerung rufen.

Was geschieht jetzt also? Werden wir den ganzen Sommer über wieder über die PF debatieren? Werden wir wieder mit den Überheblichkeiten der einen und mit den Drohungen der anderen bombardiert? Wird sich, planmässig, wieder die ausländische Presse einschalten? Wielange geht es dann, bis wir in die rechte Ecke gestellt werden, mit tatkräftiger Unterstützung der 68er aller Parteien? Es ist eigentlich offensichtlich, was für ein Spiel hier wieder läuft. Nebenbei, wann kommt es zur Abstimmung, wann zur Umsetzung? In vier oder in fünf Jahren? Bis dann sind schon längst Tatsachen geschaffen!

Freitag, 3. Juni 2011

Ausbau des Mobilfunknetzes

Viele Experten warnen seit Jahrzehnten von der Funkstrahlung. Trotz dieser Warnungen wird in nächster Zeit eine massive Aufrüstung von Handymasten durchgezogen. Nun müssen Sie aber wissen, dass ohne grünes Licht von höchster Stelle ein solches Unterfangen nicht durchgezogen werden kann.

Bedenken Sie auch, dass über Jahrzehnte hinweg, Aerzte, Organisationen, Universitäten, Studien und Menschen totgeschwiegen und gerichtlich plattgemacht wurden und werden.

Kein Unternehmen in der Schweiz, selbst in dieser Zeit, würde es wagen, sämtliche Warnungen von Experten in den Wind zu schlagen und auch die Tatsache, dass Schäden nicht zu versichern sind, würde jeden Unternehmer hierzulande und im Moment noch, durchaus beunruhigen.

Daraus kann geschlossen werden, dass dieses Antennennetz von grosser Bedeutung ist. Den Nutzern sagt man, dass man mit dem Handy bald überall und immer erreichbar ist, man sagt ihnen, dass das Handy immer funktionaler werde. Leider können die Nutzer nur in ihren Kategorien denken. In den Aussagen auch eine Drohung zu erkennen, dass übersteigt ihre Fantasie.

Das Antennennetz dient nicht dem Nutzer, man will ihm nichts Gutes tun. Die Dichte der Antennen wird bald so gross sein, dass jene Techniken genutzt werden können, um die es wirklich geht. Jeder sollte sich einmal darüber informieren, wie unser Gehirn überhaupt gesteuert wird. Er sollte sich darüber informieren, wie Gedanken, Ideen und Gefühle zustande kommen. Er kann sich dann auch gleich noch darüber informieren, was und wieso wir unserem Körper gewisse Stoffe zuführen sollten und in welcher Nahrung diese Stoffe zu finden sind.

Schweizer Geschichte der Gegenwart finden Sie auf Gigaherz! Es lohnt sich wirklich, diese Beiträge zu lesen. Sie gehen weit, sehr weit über das hinaus, was Sie vielleicht mit dem Thema Mobilfunk in Zusammenhang bringen würden. Sie werden sehen, wie dieser Staat funktioniert und Sie werden erkennen, wie gefährlich Sie wirklich leben.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Alex Brunner

Ohne das Werk von Alex Brunner ist überhaupt nicht zu verstehen, was in der Schweiz seit Jahrzehnten wirklich abläuft, weil wir weder die Herkunft und Zielsetzungen von Plänen kennen, die uns eine ganz andere Schweiz bescheren sollen, noch die wirkliche Herkunft der Initiatoren. Ohne das Werk von Alex Brunner, können wir auch nicht verstehen, wieso es dazu kam, dass wir in entscheidenen Fragen unser Bestimmungsrecht schon längst verloren haben und entsetzt feststellen müssen, dass wir nach der Musik von Leuten tanzen, die uns nur ihre Masken zeigen.

Der grosse Vorteil, die Missstände in unserem Land durch das Werk von Alex Brunner anzugehen, besteht darin, dass wir die Gegenwart und lediglich die Vergangenheit der letzten paar Jahre analysieren. Die grossen Unbekannten einer zu weit entfernten Vergangenheit entfallen. Es liegen uns Dokumente in Hülle und Fülle vor. Die Zeitzeugen leben noch. Wir können die Worte und Taten der Protagonisten, die auch noch leben, 1:1 verfolgen. Wir können die Behauptungen von Alex Brunner 1:1 verifizieren.
Sie brauchen etwas Geduld für die Einarbeitung in die Materie. Wenn Sie dann alles, oder das Wesentliche verstanden haben, liegt Ihr Weltbild allerdings in Trümmern. Wer dann den Mut aufbringt, weiter zu forschen, der findet auf der Seite von Brunner eine Buchliste und Bücher zum Download. Viele der Bücher befassen sich aber auch mit einer weiter entfernten Vergangenheit und mit einer sehr weitgefassten Betrachtungsweise. Wenn auch der Grundtenor stimmen mag, begibt man sich teilweise unweigerlich auf dünnes Eis. Unsicherheiten sind dann nicht mehr auszuschliessen und es bleiben viele Unbekannte.
Zum Aufzeigen der Missstände in der Schweiz sollte man sich darum zuerst die Beiträge von Brunner selber vornehmen. Beherrscht man ersteinmal die Materie, dann kann man in Gesprächen sehr verständlich argumentieren und das Gegenüber hat eine gute Chance nachzuvollziehen, um was es geht. Ebensfalls interessant und durch mich verifiziert, sind die Aussagen in seinen Beiträgen zur Gesundheit. Höchst empfehlenswert!

Alex Brunner Politik

Und ein weiterer Buch-Tip. Beim Lesen dieses Buches sind mir erstmals die Augen aufgegangen. Erst nachdem ich dieses Buch gelesen und die darin gemachten Aussagen verifiziert habe, konnte ich meinen Vater verstehen. Leider war er zu dieser Zeit schon lange tot. Wir konnten  also nicht mehr miteinander darüber sprechen, aber vielleicht ist dies auch besser so. Was ich aber nachträglich verstanden habe ist, dass mein Vater ein aufrechter und unbestechlicher Mann gewesen ist. Ein Mann auch, der in Verführung geraten ist und Nein sagte. Seine Prinzipien und Ansichten haben Bestand und vieles hätte ich wirklich anders und besser gemacht, hätte ich dies damals schon begreifen können.

Bachofner R.
"Verfassungstreue und Verfassungsbruch. Dargestellt am Problem der Überfremdung und Überbevölkerung der Schweiz", ist ein weiteres unverzichtbares Werk, um die wahren Gegebenheiten zu durchschauen.

Die Schweiz wird aufgelöst

Die Schweiz wird neu geordnet. Aus einer 1 1/2 Jahren geheimgehaltener Planung, soll nun aus den Kantonen Bern, Freiburg, Neuenburg, Wallis, Waadt und Genf ein grosser Wirtschaftsblock entstehen. Der Genfer Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor Pierre-Francois Unger hat bestätigt, dass nur noch wenige Details per Mail geregelt werden müssen und die Kantonsregierungen die ganze Planung abzusegnen haben. Am 2. Juli wird dann kommuniziert, man denke aber noch nicht an einen politischen Zusammenschluss. Die Kooperation der Kantone soll eine Wirtschaftsförderung im Ausland ermöglichen. Als wesentlichen Vorteil sehen die 6 Kantone

  • Ihre Dimension
  • Polit-Zentrum; politisches Entscheidungszentrum durch das internationale Genf und Bern mit seinen 130 internationalen Botschaften.
  • Zweisprachigkeit; Deutsch und Französisch sind gleichberechtigt.
Einen politischen Zusammenschluss plant jedoch der Kanton Zürich, seit 1998 hat sich die Grossregion um Zürich zur Greater Zurich Area (GZA) zusammengeschlossen. Am 3. Juli tritt nun der Kanton Zürich mit seinen Aliierten an die Öffentlichkeit und präsentiert den Verein Metropolitanraum Zürich, welcher die Kantone Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Schaffhausen, St.Gallen, Thurgau und Aargau miteinschliesst.

Es soll eine Regionenregierung (zwischen Bundes- und Kantonsebene) mit Metrorat = Exekutive, einer Kantonskammer und einer Städte/Gemeindekammer entstehen. Parallel dazu soll eine Regierungskonferenz gegründet werden, auf welcher die Kantone untereinander Staatsverträge abschliessen können. Dies geschieht alles über die Köpfe der Schweizerbürger hinweg. Das Volk wird einmal mehr übergangen. In der Broschüre "Das Engagement von Bundesrat und Bundesversammlung im Vorfeld von eidgenössischen Abstimmungen" (im 2001 erstellt), scheint es, als würden die Propaganda-Abteilungen in Bern ganz offen erarbeitet haben, wie sie in Zukunft die Stimmbürger "manipulieren" können, damit diese nicht mehr ihre Machtpläne verhindern.

So steht darin z.B. unter dem Punkt 3.1 Die Rechtsprechung des Bundesgerichts:
Das Bundesgericht hatte in der Vergangenheit wiederholt Gelegenheit, Abstimmungsbeschwerden gegen kantonale und kommunale Vorlagen zu behandeln. Gemäss der Rechtsprechung verlangt das höchste schweizerische Gericht bei Volksabstimmungen keine absolute Neutralität der Behörden.

Hingegen steht auch unter 3.2.3 Die neue Bundesverfassung:
Die neue Bundesverfassung übernimmt im Artikel 180 die wesentlichen Eckwerte des RVOG (Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetz). Sie beauftragt den Bundesrat ausdrücklich, die Bevölkerung über seine Tätigkeit zu informieren.
Artikel 180 Bundesverfassung Regierungspolitik
Er [Der Bundesrat] informiert die Öffentlichkeit rechtzeitig und umfassend über seine Tätigkeit, soweit nicht überwiegende öffentliche oder private Interessen entgegenstehen.

Nun frage ich mich natürlich was genau schief lief beim Projekt des Wirtschaftsblock "Berne/Geneve"? Auch wurde letzte Woche zum 1. Mal von dem Projekt Metropolitanraum Zürich gesprochen, obwohl dies ja schon einige Zeit in Planung sein muss, damit es überhaupt möglich ist, dies am 3. Juli präsentieren zu können. Das Gleiche mit dem Verdacht das Unregelmässigkeiten bei den Wahlen des biometrischen Passes entstanden sind, was nicht unmöglich ist bei einer Differenz von nur 5504 Stimmen. D.h. rund 2 Stimmen pro Gemeinde. 2753 Stimmen mehr gegen die Vorlage hätten das Ergebnis umgekehrt.
Allein durch die statistisch belegte Sicherheit, sollte eine genaue Nachzählung in allen Kantonen der Schweiz demokratische Notwendigkeit und Selbstverständlichkeit sein. Es wurden 460 Beschwerden in 22 Kantonen eingereicht, welche eine Nachzählung der Stimmzettel forderten. Es stand keine neue Wahl der Vorlage im Vordergrund sondern geschrieben wurde, dass im Falle einer Bestätigung von Unregelmässigkeiten eine neue Wahl durchgeführt werden muss. Von Demokratie kann nur gesprochen werden, wenn die Auszählungsergebnisse nachvollziehbar, transparent und überprüfbar sind.

Wieso legen die Kantone ein so destruktives Verhalten gegen Bürger an den Tag?
In der Stellungnahme der Stadt Luzern spricht man von "Verunglimpfung" und "Beleidigung", soll dies die Antwort sein, wenn man sich als Schweizerbürger auf seine Rechte bezieht und die Demokratie in seinem Heimatland in Frage stellt? Sollte es nicht so sein, dass auch bei "nur" 460 Beschwerden zum Wohle des Volkes nachgezählt wird, oder wenigstens mehr als eine Stunde Akteneinsicht erlaubt, damit sich die Personen in Ruhe versichern kann, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Das allerhöchste daran ist dabei noch für eine Kopie der Akten über 2.- CHF/Blatt zu verlangen, welche nur vor Ort vervielfältigt werden dürfen. Mit der elektronischen Abstimmung, die in Einführung begriffen ist, wird das Betrugspotential noch viel grösser werden und kontrollieren wird man diese Vorgänge so oder so nicht können.

Für Weiteres siehe unter folgenden Links:
-E-Votingverbot Deutschland: Video
http://www.spiegel.de/video/video-54147.html
-Digitaler Wahlstift (Manipulationsbeweis)
http://www.youtube.com/watch?v=6bAiQxW4Ny4&hl=de

Auf diesen interessanten Lesebriefbeitrag sind wir bei unserer Internetrecherche gestossen. Es wäre einmal abzuklären, ob solche Pläne mit der Bundesverfassung vor ihrer Revision überhaupt denkbar gewesen wären. Tatsache ist, ein völliger Umbau der Schweiz scheint mit der neuen Bundesverfassung, auch über die Köpfe der Bevölkerung hinweg und völlig legal, möglich. Wir fordern an dieser Stelle noch einmal alle Juristen auf, sich mit der Bundesverfassung zu beschäftigten und abzuklären, ob eine neue Abstimmung auf die Wege gebracht werden kann.
Bitte besuchen Sie auch folgende Seiten:
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