Ein Beitrag im TagesAnzeiger beschäftigt sich mit dem Thema Agrarfreihandel.
Der Agrarfreihandel verliert den Rückhalt im Parlament
Der Artikel wird von einigen Lesern kommentiert. Leider muss man feststellen, dass deren Wissensstand betreffend Agrarhandelfreihandel und Zöllen gegen Null tendiert.
Mit solchen Zeitgenossen ist eine Wende äusserst schwierig. Da werden Worthülsen nachgeplappert, ohne von der Materie auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben. Daneben aber offenbart sich ein Weltbild, dass sich längst überholt hat. Die Bemühungen seitens der Schattenregierung die Bevölkerung zu verdummen, hatten Erfolg. Jetzt geht es damit weiter, dass man sie noch spaltet und eine Neidhysterie anzufachen. Hier die Meinung von einigen Leserbriefschreibern:
Der Agrarfreihandel wäre ein Segen für die Konsumenten. Und müssen deswegen Schweizer Bauern ihren Beruf aufgeben, ist das nicht weiter schlimm, da es ohnehin zuviele Bauern in der Schweiz gibt. Die Landwirtschaft kostet die Volkswirtschaft viel mehr Geld, als sie Nutzen stiftet. Es wäre an der Zeit, die einheimische Landwirtschaft massiv herunterzufahren - und jährlich Milliarden zu sparen.
Peter Brüger
Ich möchte bitte von der Bauernlobby einen Businessplan sehen, wie sie gedenken endlich wirtschaftlich werden wollen ansonten ist die kündigung des Freihandelsabkommen nicht gerechtfertigt, ich habe keine Lust weiterhin Millionen zu zahlen ohne Initiative zu sehen.
Gianin May
Die Schweizer Bauern fürchten die freie Marktwirtschaft wie der Teufel das Weihwasser. Sie sind unfähig, zu konkurrenzfähigen Preisen zu produzieren. Deshalb ist unsere Landwirtschaft keine Marktwirtschaft, sondern eine geschützte Werkstatt (Planwirtschaft). Und wir Konsumenten dürfen's bezahlen. Deshalb kaufe ich seit 30 Jahren im grenznahen Ausland ein.
Adrian Müller
Quelle: Tagesanzeiger
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"Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann." Mark Twain - 'Der geheimnisvolle Fremde'
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